fgconsole - die Nummer der aktiven virtuellen Konsole ausgeben.
fgconsole [ -h --help | -V --version | -n --next-available ]
Falls das aktive virtuelle Terminal /dev/ttyN ist, dann wird N in die Standardausgabe geschrieben.
Falls es sich bei der Konsole um eine serielle Konsole handelt, wird stattdessen »serial« ausgegeben.
- -h --help
- gibt eine kurze Hilfemeldung aus und beendet das Programm.
- -V --version
- gibt die Versionsnummer aus und beendet das Programm.
- --next-available
- zeigt das nächste nicht zugewiesene virtuelle Terminal an. Normalerweise sind 6 virtuelle Terminals zugewiesen und die Nummer 7 wird für die X-Ausgabe verwendet; daher wird in diesem Fall »8« zurückgegeben.
Unter devfs befinden sich die Konsolen in /dev/vc/N. devfsd kann aus Kompatibilitätsgründen auch Symlinks verwalten.
Die deutsche Übersetzung dieser Handbuchseite wurde von Mario Blättermann <mario.blaettermann@gmail.com> erstellt.
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